Bioverträglichkeit von Zahnersatzmaterialien

Bewußte und vitaminreiche Ernährung, die Suche nach Fitness und Entspannung in Zeiten zunehmenden Stresses prägen den Wunsch nach einer gesundheitsbewußten Lebensweise.

Umso kritischer wird nachgefragt, welche Materialien im Bereich der modernen Zahnmedizin am besten geeignet sind. über diese kritischen Fragen von Patienten freuen wir uns, denn unser Anliegen ist es, Sie als Patienten genauso gut zu versorgen, wie wir es natürlich mit Angehörigen und Freunden auch tun.

Deshalb, und weil immer mehr Menschen unter einer ständig steigenden Zahl von Allergien und Unverträglichkeiten leiden, stellt sich beim Thema „Füllung und Zahnersatz“ die Frage nach der dauerhaften Bioverträglichkeit der verwendeten Materialien.

Doch was bedeutet eigentlich „bioverträglich“? Ein Material ist dann bioverträglich, wenn es sich im Körper neutral verhält, also auch nach Jahren keine allergischen oder sogar toxischen Reaktionen auslöst. Für Werkstoffe in der Zahnmedizin ging es dabei bisher vor allem um die Korrosionsbeständigkeit.

Alle Materialien sind im Mund durch den sauren Speichel und den Abrieb beim Kauen mehr oder weniger stark löslich. Als bioverträglich gelten sie nur dann, wenn so minimale Mengen in Lösung gehen, dass diese auch langfristig keine negativen Auswirkungen haben. Diese Mundbeständigkeit ist gleich von mehreren Faktoren abhängig:

 

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